Pulpo, Wellen, Meer, Wind, Wein und Freundlichkeit, das ist das spanische Galizien. Und so sieht es auch in der Küstenstadt La Coruña aus. Schon die Römer wussten La Coruña zu schätzen, was sich auch heute noch in dem alten Leuchtturm, dem Herkulesturm, den die Römer errichteten, ausdrückt.
Als eine der größten Städte Galiciens liegt La Coruña im äußersten Nordwesten der iberischen Halbinsel, dicht über Portugal. Wie überall in Galicien ist auch hier der Pulpo genannte Tintenfisch eines der beliebtesten Lebensmittel. Wie auch in den kleinsten galizischen Dörfern isst man den Pulpo vor der imposanten Fassade La Coruñas in urigen Bars bei Wein und grünen Paprikas.
Neben der Kochkunst sticht als Heimat des Pulpo das Meer ins Auge. Die Wellen brechen am Strand von La Coruña sogar häufig im Sommer, wenn in den übrigen Teilen des Golfes von Biscaya kaum eine Woge in Sicht ist. An einsameren Orten lässt sich das Wellenreiten auch vor den mächtigen Steilküsten der Gegend um La Coruña, die ein unvergleichliches Szenario bieten, genießen. Dafür empfiehlt sich allerdings ein Mietwagen. La Coruña eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Rundfahrten durch Galizien oder auch nach Portugal.
Wer schon einmal mit dem Mietwagen La Coruña verlassen hat, der sollte auch über einen Trip nach Asturias nachdenken, wo ebenfalls unberührte Naturparadiese auf aufgeladene Digitalkameras waren. Aber auch allein La Coruña ist voll von potenziellen Phototrophäen.
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