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Erforschen Sie Kreta mit eMietwagen |
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Kreta ist die größte der griechischen Inseln und ein beliebtes Reiseziel. Die Küste bietet eine Auswahl an langen sandigen Stränden und kleinen felsigen Buchten. Entfernt von den Hotels und Häusern findet man auch einige bedeutende archäologische Sehenswürdigkeiten und Denkmäler. |
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Rethymnon |
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Das beliebte Urlaubsgebiet verdankt seine Existenz den Venezianern, die die Stadt als Hafen und Stützpunkt zwischen Herakklion und Chania erbauten. Die Ausweitung der Stadt führte zu der Konstruktion einer gewaltigen “Fortezza”, ein großes Fort, der noch bis heute die Altstadt dominiert und Besuchern einen atemberaubende Ausblick über die Stadt und der Küste schenkt.
Die Strände entlang der Küste, sind unter anderen die Hauptbrutplätze der von Aussterben bedrohten Unechten Karettschildkröten (http://www.archelon.gr/eng/wois.htm). Es heißt, dass die Weibchen an Ihren Geburtsort zurückkehren, um Ihre Eier zu legen. Meist in der Nacht, während der Brutsaison von Mai bis Mitte November. Die Insel hat einige Wohltätigkeitsorganisationen, die die Schildkröten sowie die Brutstäten schützen. Solange man die Weibchen beim Eierlegen oder die Jungen nicht stört, kann man, wenn man Glück hat ein wirklich einmaliges Erlebnis haben. |
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Elounda |
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Elounda ist ein ziemlich vornehmer Ferienort, der in den 70igern populär wurde.
Das heutige Städtchen liegt am südlichen Ufer der Bucht von Elounda, westlich von der ursprünglichen Stadt “Olounda”, die nach dem Glauben von Historikern in einem Erdbeben 780 AD zerstört wurde. Wenn der Wind still ist, kann man die Ruinen der antiken Stadt am Meeresboden sehen. Viele Artefakte konnten hier ausgegraben werden, die heute im archäologischen Museum in Agios Nikolaos oder im Louvre, Paris ausgestellt werden.
Viele Touristen kommen nach Elounda um eine Boot Tour auf die Insel Spinalonga zu machen. Die Festung wurde von den Venezianern im Jahre 1579 erbaut und war von vielen verschiedenen Truppen besetzt bis es im frühen 20. Jahrhundert zur einer Kolonie für Leprakranke wurde.
Schätzungsweise 400 Menschen nannten die Insel Ihr zu Hause. Man wusste, dass wenn man einmal durch das Tor auf die „Straße des Schmerzens“ ging, würde man die Insel nie wieder verlassen. Obwohl die Einwohner isoliert wurden, hatte sich eine Gemeinde entwickelt, wo es neben dem Tod, auch Hochzeiten und Geburten gab – obwohl die gesunden Kinder von Ihren Eltern weggenommen und aufs Festland gebracht wurden. Heute ist die Insel verlassen und, obwohl Restaurierungen stattfinden, bleiben die Straßen unheimlich ruhig – eine Geisterstadt voll von Erinnerungen. |
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Agios Nikolaos |
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Einer der größten Siedlungen im Osten von Kreta. Agios Nikolas ist ein lebhafter Urlaubsort mit einer guten Auswahl an Bars, Geschäften und Restaurants. Das archäologische Museum der Stadt ist ein interessanter Ausflugsort mit archäologischen Entdeckungen von der Jungsteinzeit und den Römern.
Im Zentrum der Stadt liegt Voulismeni, ein Südwassersee wo auch schon die Göttin Athena gebadet haben soll. Die Legende besagt auch, dass der See Bodenlos ist, obwohl die Tiefe in modernen Zeiten auf 64m gemessen wurde. Am Ostersonntag versammeln sich die Stadtbewohner um Mitternacht um das Ereignis mit einem Feuerwerk zu feiern. |
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Fodele |
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Zwischen Orangenhainen gelegen, ist auch die Stadt Fodele ein Besuch wert. Die Stadt bietet neben einem Park, in dem man sich für ein oder auch zwei Momente im Schatten ausruhen kann auch eine gute Auswahl an Handwerksgeschäften und Restaurants. Hier ist auch das ehemalige zu Hause des berühmten Malers, El Greco, dessen Haus uns Museum viele Touristen anzieht.
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Knossos |
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Knossos hat den größten archäologischen Ausgrabungsort aus der Bronzezeit und man glaubt auch, dass die Stadt das politische Herz der minoischen Zivilisation war. Der Ort wurde erheblich ausgegraben und restauriert um es für Besucher zugänglich zu machen. Es ist einfach, einen ganzen Tag hier zu verbringen, indem man den Palast und die altertümlichen Straßen erforscht. Am Eingang kann man sich einen Führer mieten, falls man lieber eine private Tour möchte. Wenn Sie im Hochsommer Knossos besuchen, denken Sie daran ein Hut mitzubringen, da es hier extrem heiß werden kann.
Knossos ist auch das legendäre zu Hause der Minotaurus, halb Mann, halb Stier, der in einem ausgeklügelten Labyrinth lebte.
Ausgrabungen in diesem außergewöhnlichen Ort sind noch heute im Gang und ein erhebliches Konservierungsprogramm ist am Laufen um die Zerstörung des Palastes zu stoppen. |
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Die Samaria-Schlucht |
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Die Samaria-Schlucht liegt im unberührten Südwesten der Insel und wurde von einem kleinen Fluss, der durch die Weißen Berge und dem Berg Volakias fließt gestaltet. Heute ist die Schlucht ein Nationalpark und zieht viele Besucher an, die den 13km langen Spaziergang durch die Schlucht zur Küste des lybischen Meers wagen. Ein gutes Paar Schuhe ist empfehlenswert für diejenigen, die den steilen Abgang vom Parkplatz zum Boden der Schlucht machen wollen. Vergessen Sie auch nicht sich vorher die Wettervorhersage anzuschauen, da heftige Regenschauer im Frühling Teile des Weges gefährlich machen können wenn man keinen Führer hat.
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Chania |
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An der Nordküste gelegen und mit eigenem internationalem Flughafen, ist Chania die zweit-größte Stadt auf Kreta.
Die Stadt hat eine lange Geschichte, und Ausgrabungen im alten Viertel deckten die Ruinen einer antiken minoischen Kolonie auf. Die Stadt wird heute als einer der schönsten in Griechenland angesehen, mit einem bestimmten eigenen Style, wo traditionelle Kirchen und Venezianische Fassaden neben gewölbten Moscheen stehen.
Die Altstadt liegt neben dem venezianischen Hafen. Sie war einst stark befestigt, ist aber heute umgeben von Restaurants an der Promenade. Der Stadtplatz ist voller Aktivitäten, während das angerenzente Gebiet von Topanas das zu Hause von einigen entzückenden alten Gebäuden und engen Gassen ist.
Chania hat eine Reihe von Märkten, sowohl Überdacht als auch im Freien, die frische Produkte und Gewürze verkaufen. Diese sind unbedingt einen Besuch wert, wenn man sich das authentische Kreta auf der Zunge zergehen lassen will.
Das archäologische Museum ist auch einen Besuch wert. In der venezianischen Kirche von St. Fragiskos gelegen, hat das Museum einige wichtige Entdeckungen von dem jungsteinzeitlichen, minoischen und römischen Zeitalter. |
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